Supervisionen in der Integralis-Ausbildung
Supervisionen finden für jeden Jahrgang zweimal im Jahr statt und
bilden eine wichtige Ergänzung zu den Abschnitten der
Integralis-Ausbildung. Da die Gruppen in der Regel kleiner sind, gibt es
mehr Raum für Deine individuellen Anliegen und Fragen. Der Inhalt der
Supervisionen ergibt sich zum großen Teil aus dem Anliegen der
Teilnehmer, im Vordergrund steht dabei aber immer die praktische
Anwendung der Handwerkszeuge.
Das geschieht auf den Supervisionen
Supervisionen geben dir vor allem die Möglichkeit, dich in einem
geschützten Rahmen in deinen beraterischen und therapeutischen
Fähigkeiten auszuprobieren
Du kannst den Raum nutzen
- zur Klärung offener Fragen,
- den Hintergrund des in der Ausbildung Gelernten tiefer zu verstehen,
- die Handwerkszeuge und interessante Variationsmöglichkeiten auszuprobieren,
- deine Kompetenz als Therapeut oder Berater zu schulen.
Im weiteren Verlauf der Supervision ergeben sich folgende Themen
- Anleitung von Sequenzen in der Gruppe (z.B. Meditationen, Trancen…) und anschließendem Feedback
- Fallsupervision: Stelle deine Klienten vor
- Arbeit mit Klienten in der Mitte mit anschließendem Feedback
- Strukturen der kollegialen Supervision
- Infos: Aufbau von Gruppen, Aufbau einer eigenen Praxis